Tag: Geheimnisse

Rund im Katzenkistel Die 10.Grössten Geheimnisse

Fellige Laune:Fellige Weihnachtslaune! emoticon Fellige Weihnachtslaune! & Staun-Null Durchblick! emoticon Staun-Null Durchblick!

:wink: am :-o

Bei Ninchen :oops: habe ich heute diesen Beitrag endeckt und weil er mir so gut gefallen hat habe ich die Süße  gefragt ob ich Ihn mir Krallen darf! :-? Danke Süße!smilies

Ihr glaubt, Ihr kennt Eure(n) Schmusetiger :-?

Dann lest doch einmal hier, was Wissenschaftler Wundersames über die eigenwilligen Vierbeiner herausgefunden haben:

1.Schnurren ist nicht immer gut
Katzen schnurren auch, wenn sie sich beruhigen wollen. “Etwa bei Schmerz”, so Tierpsychologin Martina Braun. Wissenschaftler vermuten, dass Schallwellen des Schnurrens Knochenbrüche heilen können.

2.Jungs sorgen am ehesten für Stress
Kleine Jungs & Katzen, da droht Ärger! Mit ihrer ungestümen Art fingen sich Jungs im Test häufig Tatzenhiebe ein. Männer sind zurückhaltender gegenüber Katzen als Frauen. Ältere Menschen beschäftigen sich seltener mit ihnen – dafür aber intensiver.

3.Sehr eigen, aber doch dressierbar
Der Hundevorfahr Wolf lief einst dem Menschen zu, die Katze geht bis heute eigene Wege. Forscher fanden jetzt heraus: Ist die Belohnung groß genug, etwa Zärtlichkeiten & Leckereien, sind Katzen sogar bereit, Kunststücke zu lernen.

4.Ein Sprachtalent, das uns steuert
Katzen produzieren über 100 verschiedene Laute. So signalisiert die Katze ihren Jungen etwa akustisch den Unterschied zwischen gefährlicher & ungefährlicher Beute. Besonders raffiniert: Mit einem Spezial-Miau bringen Katzen uns dazu, sie zu füttern.

5.Treteln – die ganz zarte Annäherung
Das Treteln mit den Pfoten ist angeboren. Kitten bearbeiten den Mutterbauch, um das Stillen zu stimulieren. Für den Menschen bleibt das Treteln als zärtliche Annäherung der Katze erhalten.

6.Ihren Menschen erkennt sie rasch
”Ein Hund braucht Bewegungsmuster, um einen Menschen zu erkennen. Der Katze genügt die Gestalt”, so Braun. Der Biologe Rupert Sheldrake geht sogar davon aus, dass Katzen das Heimkommen ihres Besitzers über große Distanz erspüren können.

7.Zu viel Schlaf als ein Warnsignal
Schläft die Katze sehr lang, kann dies Depressionen bedeuten. “Die Schlafhaltung ist dann verkrampft, mit steifem Hals und unter dem Körper verborgenen Beinen”, sagt Martina Braun.

8.Ihre biologische Uhr läuft bestens
Häusliche Futterzeiten können Katzen perfekt abspeichern. Kein Wunder: Auch im Freien jagen sie zu ganz bestimmten Zeiten, um Rivalen nicht in die Quere zu kommen…

9.So präzise springt kaum jemand
Extrem gute Augen fixieren das Ziel, starke Hinterläufe sorgen für Sprungkraft. Dank besonders biegsamer Wirbelsäule können Katzen bei der Landung elegant abfedern, während hochsensible Tasthaare Kollisionen verhindern.

10.Katzen träumen sehr intensiv
Ein Schlafforscher verhinderte bei Katzen die Muskellähmung während des Schlafs. Und siehe da: Sie buckelten, fauchten und gingen auf und ab.

Quelle: www.supertv.de

Fellbande schnurrte am Dienstag, 22. Dezember 2009 | Eingepfotelt in: Rund im Katzenkistel | up | RSS 2.0 | TB | Tags: , , , | Kein Geschnurre

© 2017 =^..^= Fellbandes Pfotenblog =^..^= | Design by Gabis WordPress-Templates

SEO Powered by Platinum SEO from Techblissonline
=^..^= Fellbande =^..^=